Vorweg: Wir sind pünktlich zum Flughafen gekommen und auch zeitnah dort wieder abgeholt worden. Auto war bei Abholung in dem gleichen Zustand, wie wir ihn vorher abgegeben haben! => daher zumindest die drei Sterne!
Erlebtes: Als wir mit dem Auto auf den Hof fuhren, war zunächst niemand zu sehen. Nach 5 Minuten kam ein einsamer Mitarbeiter (der kaum der deutschen Sprache mächtig war) der freundlich unsere Daten im Computer abgeglichen, Geld kassiert und Rundumfotos vom Wagen gemacht hat. Er teilt uns mit, dass wir noch warten müssen, weil noch andere Kunden unterwegs seien, die ebenfalls zum Flughafen müssten. Die hatten aber Gott sei Dank telefonisch mitgeteilt, dass sie noch im Stau stehen, so dass wir nach wenigen Minuten zum Flughafen losfahren konnten. Nach einer rasanten Fahrt (dauert nur 10 Minuten, was zwei Autobahnabfahrten entsprach) wurden wir am Köln/Bonner Flughafen an einer bestimmten Stelle abgesetzt, wo wir bei Wiederkehr auch abgeholt würden. Nach Rückfrage sagte uns der Fahrer, dass wir bei Ankunft über die Handynummer (scheint eine Sammelnummer zu sein) auf der Visitenkarte dem diensthabenden Fahrer Bescheid geben. Bei Rückkehr funktioniert das Ganz auch. Nach Anruf kam der Fahrer auch nach ca. 15 Minuten und holte uns ab. Wenn man Pech hat, fährt der Fahrer gerade andere Kunden umher, dann kann es länger dauern (wir bekamen das mit, weil der Fahrer einen Anruf rein bekam, als er uns zu unserem Auto brachte). Bei Ankunft auf dem Autohof empfing uns der dortige deutschsprachige (offensichtliche) Parkplatzinhaber. Negativ überrascht mussten wir feststellen, dass die vorher bestellte und bezahlte Vollreinigung des Autos nicht stattgefunden hat. Uns wurde gesagt, dass der zuständige Mitarbeiter wg. familiären Umständen kurzfristig das Unternehmen verlassen hat. Eine Rückerstattung der "Reinigungsgebühr" konnte "aus buchhalterischen Gründen" nicht in bar erfolgen. Unter mehrmaligen Entschuldigungsbekundungen seinerseits und dem Versprechen einer sofortigen Überweisung der Rückerstattung ("schließlich macht die eigene Mutter die Buchaltung") gaben wir die Bankverbindung raus, ließen uns das Ganze quitieren und macht uns auf den Heimweg. Nach mehreren eMails war dann das Geld auch nach gut einer Woche (!) auf dem Konto.